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      <title>Robert Amsterdam</title>
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      <description>Ansichten über Russland, Europa und Internationale Angelegenheiten</description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2008</copyright>
      <lastBuildDate>Mon, 08 Sep 2008 12:43:57 +0100</lastBuildDate>
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         <title>Ohne Angst und ohne Plan: Russland auf Konfrontationskurs</title>
         <description><![CDATA[<strong>Russland hat kein Konzept und der Westen misst mit zweierlei Maß. Dies behauptet zumindest Alexander Chramtschichin, Leiter des Research am Institut für politische und militärische Analyse in Moskau, im <a href="http://www.handelsblatt.com">Handelsblatt</a>. Die Argumente des Westens seien lächerlich und würden sich nicht halten lassen.</strong>

<blockquote><img alt="putin-faust.JPG" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/putin-faust.JPG" width="267" height="400" /></blockquote>

<blockquote>Nach dem Ende des Kalten Kriegs zeigt der Westen gegenüber Russland demonstrativ volle Missachtung der Völkerrechtsnormen und das Streben nach Erweiterung des eigenen Einflusses um jeden Preis. Im Kreml kommt man dann zu dem Schluss, diese Politik sei wohl am effektivsten.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/ohne_angst_und_ohne_plan_russl_1.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 12:43:57 +0100</pubDate>
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         <title>Kriegsterror und Muskelspiele: Russland bleibt weiterhin stur</title>
         <description><![CDATA[Großes Misstrauen bestimmt weiterhin das Verhältnis zwischen Russland und dem Westen. Die <a href="http://www.faz.net/s/Rub97F2F5D596354F4BBE619038133D791F/Doc~E78CC117E8FCC4BC1AD80B35E3BE62DFF~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a> berichtet, dass Russland  weiterhin seine wirtschaftlichen Druckmittel in Form von Öl und Gas betont, während die EU auf einen russischen Truppenabzug aus Georgien drängt. Währenddessen wird Russland der ethnischen Säuberung beschuldigt.

<blockquote><img alt="medwwdew-putin.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/medwwdew-putin.jpg" width="358" height="500" /></blockquote>

Die russische Führung hat den Westen vor der Reise des EU-Ratspräsidenten Sarkozy, des Kommissionspräsidenten Barroso und dessen außenpolitischen Repräsentanten Solana nach Moskau am Montag davor gewarnt, Druck auf Russland auszuüben. Russland wolle keine Konfrontation, sondern eine gleichberechtigte Partnerschaft, sagte Präsident Medwedjew.
Ministerpräsident Putin sagte in einem Interview mit dem Fernsehsender „Rossija“, Europa könne ohne die Ressourcen aus Russland nicht oder nur sehr schwer auskommen. Sein Land verfüge durch seine Öl- und Gasreserven über Druckmittel. Außerdem sei der Westen auf russische Dienstleistungen angewiesen...

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/kriegsterror_und_muskelspiele.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 10:32:55 +0100</pubDate>
      </item>
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         <title>Die 10 Legenden des Wladimir Putin</title>
         <description><![CDATA[<strong>Der Kaukasus-Konflikt hat dem Westen wieder einmal gezeigt, wer in Russland das Sagen hat. Es ist nicht Präsident Medwedjew, sondern Wladimir Putin. Trotzdem stimmen viele Thesen nicht, die in den letzten Wochen verbreitet wurden. Der Abgeordnete der britischen Labour-Partei und frühere Europaminister Großbritanniens, Denis MacShane, kommentiert in der Tageszeitung <a href="http://www.welt.de/politik/article2410889/Die-zehn-Mythen-des-Wladimir-Putin.html">Die Welt </a>den Mythos Wladimir Putin.</strong>

<blockquote><img alt="puppenspieler%20putin.JPG" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/puppenspieler%20putin.JPG" width="500" height="428" /></blockquote>

<strong>Mythos Nr. 1: Putin ist der große Gewinner</strong>
Zweifelsohne hat uns Wladimir Putin gezeigt, wer Herr im Hause ist: nicht Russlands Präsident Dimitri Medwedjew. Putin erhielt von beiden Häusern des russischen Parlaments die ungeteilte Zustimmung zur Invasion in Georgien und partiellen Okkupation des Landes. Aber es ist ihm damit auch gelungen, Europa nach den Jahren der Zwietracht, wie sie George W. Bush gesät hat, wieder zu vereinen. Auf seinem Sondergipfel 2003 war der Europäische Rat über der Irak-Frage tief gespalten. Fünf Jahre später, und die EU-Staats- und -Regierungschefs einigen sich Anfang September auf die ebenso bedachtsam wie entschieden gezogene Linie Präsident Sarkozys, die schon seit den frühesten Tagen der Georgien-Krise von Londons Außenminister Miliband empfohlen worden war. Nicht einmal China, den einstigen Verbündeten, konnte Putin auf seine Seite ziehen. Peking war vielmehr entsetzt, wie Russland sich einfach über in der UN vereinbarte Grenzen hinwegsetzte.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/die_10_legenden_des_wladimir_p.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 09:46:39 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Russlands Wirtschaft schrumpft: Pessimismus unter Managern</title>
         <description><![CDATA[<strong>Die russische Wirtschaftswachstum geht zurück  – wenn auch nur minimal. Wie Charlotte Bartels in der <a href="http://www.ftd.de">Financial Times Deutschland</a> berichtet, ziehen ausländische Finanzinvestoren seit dem Kaukasuskonflikt massiv Kapital ab. Ein positiver Nebeneffekt über das Abkühlen der russischen Wirtschaft ist der geringere Preisdruck.</strong>

<blockquote><img alt="armut-russland.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/armut-russland.jpg" width="502" height="500" /></blockquote>

Erstmals seit fast vier Jahren waren in Russland Industriemanager in der Mehrheit, die von schrumpfenden Geschäften berichteten. Nicht alle Russen sind darüber unglücklich Russlands Wirtschaft wird sich merklich abkühlen. Darauf deuteten die jüngsten Umfragen unter Einkaufsmanagern der Industrie hin. Der entsprechende Index sank von 50,4 Punkten im Juli auf 49,4 Punkte. Ein Wert unter 50 Punkten bedeutet, dass der Wirtschaftszweig schrumpft - und das erstmals seit vier Jahren. Die Unternehmen erhielten so wenig neue Aufträge wie seit zehn Jahren nicht, und sie strichen Jobs. Schon länger verlangsamt sich das Umsatzwachstum im Einzelhandel – höhere Kreditkosten und langsameres Lohnwachstum würgen den Konsumboom ab. Da ist der fallende Ölpreis für Russlands Wirtschaft keine gute Nachricht, denn der Energiesektor macht immerhin fast ein Drittel der Wirtschaft aus. 

Seit Beginn des Kaukasuskonflikts zogen nun auch noch Finanzinvestoren aus dem Ausland massiv Kapital ab. Doch während die Stimmung von Unternehmern wegen der nachlassenden Nachfrage schlechter wird, dürften sich andere freuen: "Die russische Regierung sollte über die Abkühlung der heißlaufenden Wirtschaft nicht allzu unglücklich sein", sagte Lars Rasmussen von der Danske Bank. Denn die Preise in Russland steigen rasant: Im Juli lag die Inflationsrate bei 14,7 Prozent. Dieser Druck auf die Preise dürfte nun abnehmen.

<a href="http://www.ftd.de"><u><em><strong>(Quelle: Financial Times Deutschland)</strong></em></u></a>]]></description>
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         <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:50:09 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Kaukasus-Konflikt: Ölige Diplomatie</title>
         <description><![CDATA[<strong>In der <a href="http://www.taz.de">taz </a>kommentiert Klaus-Helge Donath die Reise des amerikanischen Vizepäsidenten Dick Cheney durch den Kaukasus und die Ukraine. Er analysiert die Folgen des Kaukasus-Konflikt und stellt dabei fest, dass es vornehmlich um eigene Interessen geht.</strong>

<blockquote><img alt="oel-410.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/oel-410.jpg" width="410" height="171" /></blockquote>

US-Vizepräsident Dick Cheney reist derzeit durch den Kaukasus und in die Ukraine, um nach dem Georgienkrieg zu retten, was noch zu retten ist. Vor allem muss er die verunsicherten US-Freunde bei Laune und auf euroatlantischem Kurs halten. Schließlich geht es um Öl, Gas und alternative Exportrouten nach Europa, um die Energieversorgung unabhängiger von Russland zu machen. Doch nun ist das Image der USA auch in dieser Region angeschlagen. Washington war nicht zur Stelle, als der russische Bär zupackte.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/kaukasuskonflikt_olige_diploma.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:33:09 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Gas und Korruption: Russlands wahres Gesicht</title>
         <description><![CDATA[<strong>Der kanadische Anwalt Robert Amsterdam ist einer der prominentesten Kreml-Kritiker. Als Verteidiger des in Sibirien inhaftierten Ex-Öloligarchen Michail Chodorkowski (Yukos) hat er in Russland Einreiseverbot. Im <a href="http://www.format.at">Format</a> spricht er mit B. Nothegger über Korruption und Energieversorgung.</strong>

<blockquote><img alt="amsterdam.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/amsterdam.jpg" width="610" height="421" /></blockquote>

Format: Herr Amsterdam, Sie warnen, dass Russland zu viel Macht am europäischen Gasmarkt hat. Warum?
Amsterdam: Gerade jetzt muss die EU viel ernsthafter über ihre Energieversorgung nachdenken als noch vor Georgien. Die Risiken, die die EU im Energiebereich eingeht, sind enorm. Mit der Energiefrage besiegelt jedes Land sein eigenes Schicksal.
Format: Die EU versucht, mit der Nabucco-Pipeline eine Alternative zu russischem Gas zu schaffen. Glauben Sie, dass sie damit erfolgreich ist?

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         <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 12:53:51 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Ukraine muss in die Nato</title>
         <description><![CDATA[<strong>Der britische Außenminister David Miliband fordert in der <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/politik/871/308813/text/">Süddeutschen Zeitung</a> Russland auf, seine Nachbarn als gleichberechtigte Staaten anzuerkennen. Gleichzeitig warnte er zwar vor einer Isolation Russlands, forderte jedoch Art, Tiefe und Umfang der Beziehungen zu überprüfen.</strong>

<blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><blockquote><img alt="miliband.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/miliband.jpg" width="100" height="150" /></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote></blockquote>
<blockquote>Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion scheint es so, als würden neue Regeln für das Verhalten der internationalen Beziehungen in Mittel- und Osteuropa sowie in Zentralasien etabliert. Die Schlagworte bisher waren Unabhängigkeit und Interdependenz; Souveränität und gegenseitige Verantwortlichkeit, Kooperation und gemeinsame Interessen. Das sind gute Wörter, die es zu verteidigen gilt. Aber die Krise in Georgien hat ein jähes Erwachen bewirkt. 

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/ukraine_muss_in_die_nato.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:08:31 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Stellungskrieg im Osten: Der Kampf um Sicherheit</title>
         <description><![CDATA[<strong>Im Gefolge des Georgienkonflikts stecken Russen, Amerikaner und Europäer derzeit verstärkt neue und alte Claims in Osteuropa und Zentralasien ab. Diese Woche besucht US-Vizepräsident Dick Cheney den Südkaukasus und die Ukraine, wie Eva Weikert in der <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Nach-dem-Georgienkrieg-Stellungskrieg-an-Europas-Ostflanke/409328.html">Financial Times Deutschland</a> berichtet.</strong>

<blockquote><img alt="Cheney.bmp" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/Cheney.bmp" width="379" height="319" /></blockquote>

<blockquote>"Wir streben nach größerer Stabilität, Sicherheit und Zusammenarbeit in dieser wichtigen Region", sagte Cheney am Mittwoch in Aserbaidschan. Die USA, die EU und Russland haben vor allem ein wirtschaftliches Interesse. Die zentralasiatischen und kaukasischen Nachbarn Russlands sind reich an Gas- und Ölvorkommen. Zudem sind Georgien und die Ukraine für den Westen wichtige Transitländer für Energielieferungen. Die FTD stellt dar, mit welchen Mitteln und wo Ost und West nun Einfluss reklamieren.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/stellungskrieg_im_osten_der_ka.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 11:28:55 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Dreht Russland uns das Gas ab? Eon Ruhrgas Chef Reutersberg im Interview</title>
         <description><![CDATA[<strong>Im März hat Bernhard Reutersberg, 54, die Führung von Eon Ruhrgas übernommen. Hans-Willy Bein interviewt den neuen Chef des Marktführers für die <a href="http://www.sueddeutsche.de">Süddeutsche Zeitung</a>. Russland bleibe trotz des Georgien-Konflikts ein sicherer Lieferant: „Ich habe an der wirtschaftlichen Zuverlässigkeit Russlands keinen Zweifel.</strong>

<blockquote><blockquote>
<blockquote><img alt="ph012_reutersberg.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/ph012_reutersberg.jpg" width="180" height="233" /></blockquote></blockquote></blockquote>

SZ: Herr Reutersberg, der Westen geht im Georgien-Konflikt politisch auf Distanz zu Russland. Gleichzeitig sorgt sich Westeuropa um seine künftige Energieversorgung. Dürfen wir weiter auf russische Gaslieferungen bauen?
Reutersberg: Ich habe an der wirtschaftlichen Zuverlässigkeit Russlands keinen Zweifel. Ich bin mir sehr sicher, dass Gazprom alles unternehmen wird, um den Lieferverpflichtungen nachzukommen. Über Konflikte wie unlängst in der Ukraine gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Richtig ist aber, das Russland nicht versucht hat, uns das Gas abzudrehen,
sondern für die Ukraine bestimmte Mengen gekürzt hat. Ich sehe diese Situation daher entspannt.
SZ: Auch mit Blick auf Georgien?

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/dreht_russland_uns_das_gas_ab.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
         <link>http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/dreht_russland_uns_das_gas_ab_1.html</link>
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         <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:50:07 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Putins Jagd nach Macht</title>
         <description><![CDATA[<strong>Die akut gewordenen russischen Expansionswünsche zeigen, dass Russland ernst genommen werden muss. Herbert Kremp analysiert in der Tagszeitung <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2393063/Vorsicht-vor-diesem-Jaeger.html">Die Welt</a> die Strategie Putins und ihre Auswirkungen auf das Machtgefüge weltweit. Er zeigt verschiedene Optionen auf, die uns bevorstehen könnten.</strong>

<blockquote><img alt="putin-tiger.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/putin-tiger.jpg" width="609" height="251" /></blockquote>

<blockquote>Russlands Großmachtinteressen sind keineswegs geschwächt. Putin nutzt die Übergangszeit in den USA, um den amerikanischen Einfluss zurückdrängen und mit den Europäern alleine zu sein.
<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/putins_jagd_nach_macht.html">
LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 10:10:16 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Der Kalte Krieg und seine Folgen: Was können wir tun?</title>
         <description><![CDATA[<strong>Eine neue Ära der Konfrontation steht uns bevor. Auf der einen Seite der Westen, auf der anderen Russland und seine Symphatisanten. Dies analysiert zumindest Michal Stürmer in der Tageszeitung <a href="http://www.welt.de/politik/article2385378/Die-neue-Aera-der-Konfrontation-mit-Russland.html">Die Welt</a>. Die Angst vor möglichen Kooperationen Russlands mit Schurkenstaaten wie dem Iran wächst und damit auch die Sorge vor den Auswirkungen eines neuen Kalten Krieges.</strong>

<blockquote><img alt="Putin_BM_Bayern_Dur_657469g.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/Putin_BM_Bayern_Dur_657469g.jpg" width="480" height="320" /></blockquote>

<blockquote>Krieg bringt Dinge ans Licht, die sonst verborgen bleiben. Der kleine Krieg in den Vorbergen des Kaukasus ist von dieser Art, ein Vorspiel nur, aber mehr wird kommen. Weltordnung ist nur noch ein Wort. Drama und Tragik stehen wieder auf dem Spielplan der Geschichte.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/der_kalte_krieg_und_seine_folg.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
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         <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:47:07 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Russlands nächstes Opfer: Krim als zweites „Südossetien“ ?</title>
         <description><![CDATA[Viel wird spekuliert dieser Tage was wohl das nächste Ziel einer russischen Intervention sein könnte. Nicht selten fällt dabei der Name der ukrainischen Halbinsel Krim. Die russische Mehrheit im Land fühlt sich diskriminiert und lehnt den pro-westlichen Kurs der Ukraine ab. Genug Konflikpotential ist also vorhanden, doch noch bleibt es ruhig.
Die <a href="http://www.faz.net">Frankfurter Allgemeine Zeitung </a>berichtet über potentielles Krisengebiet.

<blockquote><img alt="karte-1-461.gif" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/karte-1-461.gif" width="500" height="400" /></blockquote>

<blockquote>Die vergangenen Tage waren entspannt in Sewastopol auf der Krim, dem zur Ukraine gehörenden Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte. Die Ferien gehen zu Ende, die letzten Urlauberinnen posieren Arm in Arm mit den russischen Matrosen vor der schneeweißen Stadtkulisse, und wer schon wieder ins Büro muss, ist der örtlichen Kleiderordnung gemäß leger in Hemdsärmeln und offenem Kragen unterwegs. Nachts lässt das Wummern der letzten offenen Tanzclubs die Molen beben.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/russlands_nachstes_opfer_krim.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
         <link>http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/russlands_nachstes_opfer_krim_1.html</link>
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         <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:28:55 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Staatlicher Auftragsmord in Russland?</title>
         <description><![CDATA[<strong>Der Tod eines russischen Oppositionellen und Journalisten sorgt weiter für Aufsehen. Wie die <a href="http://www.haz.de">Hannoversche Allgemeine Zeitung</a> berichtet, sprechen derzeit alle Anzeichen für einen Auftragsmord in Ingutschetien.
Mit einem brutalen System werden so immer mehr Regierungskritiker und Journalisten im wahrsten Sinne mundtot gemacht.</strong>

<blockquote><img alt="Demo.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/Demo.jpg" width="448" height="317" /></blockquote>

<blockquote>Magomed Jewlojew wusste, dass er auf russischem Boden gefährlich lebt. Jahrelang hat sich der 36 Jahre alte Anwalt und Oppositionelle mit dem Präsidenten der russischen Kaukasusrepublik Inguschetien, Murat Sjasikow, angelegt. Sjasikow wurde von Wladimir Putin zum Präsidenten der westlich neben dem Kriegsgebiet Tschetschenien liegenden Republik gemacht. Der ehemalige Geheimdienstgeneral sollte den Rebellen ihr Rückzugsgebiet in Inguschetien abschneiden. Stattdessen heizte Sjasikow den Konflikt bis zum offenen Bürgerkrieg an.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/staatlicher_auftragsmord_in_ru.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
         <link>http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/staatlicher_auftragsmord_in_ru_1.html</link>
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         <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 10:01:37 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Propaganda auf russisch: Wie Moskau sich mit westlichen Argumenten rechtfertigt</title>
         <description><![CDATA[<strong>Russland ist für sein völkerrechtswidriges Vorgehen im Kaukasus-Konflikt  vom Westen heftig kritisiert worden. Wie Ulrich Schneckener im <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/gastbeitraege/das-russische-zerrbild;2030856">Handelsblatt</a> berichtet, bedient sich Moskau zur Rechtfertigung dessen, was nicht zu rechtfertigen ist, den Argumenten westlicher Politiker. Somit wird der Westen zwar vor zuviel Selbstgerechtigkeit gewarnt, Russland wäscht seine Hände jedoch weiter in Unschuld.</strong>

<blockquote><img alt="putin-spiegel.jpg" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/putin-spiegel.jpg" width="480" height="320" /></blockquote>


<blockquote>Wenn die westlichen Regierungspolitiker, von Washington bis Berlin, einmal in den Spiegel schauen würden, den ihnen die russische Politik in diesen Tagen hinhält, würden sie zu einem Gutteil ihre eigene Politik wiedererkennen - wenn auch in verzerrter Form. Doch oft machen Karikaturen das Wesentliche erst sichtbar.
<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/propaganda_auf_russisch_wie_mo.html">
LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
         <link>http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/propaganda_auf_russisch_wie_mo_1.html</link>
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         <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:25:57 +0100</pubDate>
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         <title>Dank Schröder verstehen wir Russland: Nachhilfe eines (bezahlten) Russland-Kenners</title>
         <description><![CDATA[Als Vorsitzender des Aktionärsausschusses eines russischen Unternehmens hat man selbstverständlich einen objektiveren Blick auf den Kaukasus-Konflikt. Dies versucht uns zumindest der Altkanzler Gerhard Schröder zu vermitteln, wie Steffen Hebestreit in der <a href="http://www.fr-online.de">Frankfurter Rundschau</a> berichtet. Nur böse Zungen vermuten da einen Interessenskonflikt zwischen eigener, politischer Meinung und seinem Beruf.

<blockquote><blockquote><blockquote><img alt="schr%C3%B6der-putin.bmp" src="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/schr%C3%B6der-putin.bmp" width="250" height="252" /></blockquote></blockquote></blockquote>

<blockquote>Das sind Töne, die von Russland als Provokation empfunden werden mussten." Nein, antirussische Ressentiments gibt es am Montagabend in Berlin nicht zu hören, als Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) beim Benefizabend der Arbeiterwohlfahrt seine ganze eigene Sicht auf den Kaukasuskonflikt darlegt.

<a href="http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/dank_schroder_verstehen_wir_ru.html">LESEN SIE HIER WEITER</a>]]></description>
         <link>http://www.robertamsterdam.com/deutsch/2008/09/dank_schroder_verstehen_wir_ru_1.html</link>
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         <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:31:24 +0100</pubDate>
      </item>
      
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