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Nato friert Beziehungen zu Russland ein


Die Nato macht ernst und erhöht den Druck auf Russland. Wie der Spiegel berichtet, werde es keine weitere Zusammenarbeit geben, solange Moskau großeTeile Georgiens besetzt halte. Dies kündigte Generalsekretär de Hoop Scheffer an. Das Bündnis erwartet nun ein Einlenken des Kremls.

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Zusagen reichen nicht, nun sollen die russischen Truppen nach dem Willen der Nato wirklich aus Georgien abziehen: Das Verteidigungsbündnis macht seine weitere Zusammenarbeit mit Russland von einem Abzug der russischen Truppen aus Georgien abhängig. Zwar wolle die westliche Militärallianz den Nato-Russland-Rat nicht abschaffen, erklärte Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer am Dienstag nach einem Krisentreffen in Brüssel. "Aber solange russische Truppen weite Teile Georgiens praktisch besetzt halten, sehe ich nicht, dass der Nato-Russland-Rat zusammentritt."

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