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Putins Judofreund kämpft für Russlands Image

Nach Informationen der Welt soll ein Kreml-nahes Informationszentrum den Ruf des Landes aufpolieren.

"Das Ziel des Judo ist es, durch Zug oder Druck das Gleichgewicht des Gegners zu stören, um ihn überraschend auf die Matte zu werfen und so einen Siegpunkt zu erreichen. Die hierzu entwickelte Kampftechnik umfasst Wurf- und Grifftechniken", lehrt uns das Lexikon zum Begriff Judo. Ist ein Mann, der diese Techniken beherrscht und mehr als 100 Kilogramm auf die Waage bringt, der Richtige für die neue Imagekampagne des Kremls?

Präsident Wladimir Putin, selbst praktizierender Judoka, ist dieser Ansicht. Er berief jetzt seinen alten Freund und einstigen Judolehrer Wassili Schestjakow zum Chef des Beirates, der das "Nationale Informationszentrum" überwachen soll, das im Februar eröffnet.

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